Spül-Tipps für Spezialisten!

Geschirrspül-Tipps

Tipps und Infos zum Geschirrspülen

Geschirrspülmaschine

Möchtest du beim Geschirrspülen Zeit und Geld sparen? Und die Umwelt möglichst wenig belasten?

Hier findest du viele Tipps für das Abwaschen per Hand oder mit dem Geschirrspüler ...

Tipps zum nachhaltigen Geschirrspülen für eine bessere Umwelt:

  1. Geschirr nicht unter laufendem Wasser abwaschen
  2. Eine moderne, effiziente Geschirrspülmaschine hilft sparen
  3. Möglichst 50/55 °C-, ECO- oder Automatikprogramme nutzen

 

 

... spart Energie, Wasser und Geld

Pro privatem Haushalt wird pro Jahr - je nach Spülgewohnheit - durchschnittlich verbraucht:

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Liter Wasser

0

Kilowattstunden Strom

0

Kilogramm Kohlendioxid

In deutschen Haushalten werden circa 100 Milliarden Gedecke an Geschirr pro Jahr gespült (Maschine + Hand).

Der durchschnittliche Haushalt in Deutschland verbraucht beim Spülen je nach Spülverhalten zwischen 2.000 und 15.000 Liter Wasser und zwischen 140 und 360 Kilowattstunden Energie im Jahr.

Die durch unterschiedliche Spülgewohnheiten verursachte Kohlendioxid-Emission kann somit zwischen circa 90 und 220 Kilogramm pro Haushalt im Jahr betragen.

 

Denn Handspülmittel schäumt viel zu viel!

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Kann man Handgeschirrspülmittel in der Geschirrspülmaschine verwenden?

Nein. Handgeschirrspülmittel entwickeln in einer Geschirrspülmaschine zu viel Schaum, der den Ablauf des Programms massiv stören kann und eventuell zu einem Programmabbruch führt.

 

Wenn der Schaum zusammenfällt

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Woran erkennst du, dass die waschaktiven Substanzen (Tenside) deiner Spülflüssigkeit erschöpft sind und das Wasser gewechselt werden muss?

In der Regel bildet sich beim Spülen Schaum. Dieser fällt zusammen, wenn die Spülflüssigkeit erschöpft ist.

 

  • Reiniger
  • Klarspüler
  • Regeneriersalz
  • Oder Kombi-Produkt bei geringer Wasserhärte
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Drei Produkte sind wichtig:

  1. Reiniger
  2. Klarspüler
  3. Regeneriersalz

1. Reiniger
Der Reiniger entfernt die Verschmutzungen.

2. Klarspüler
Der Klarspüler soll u. a. ein möglichst vollständiges Ablaufen des Wassers von der Geschirroberfläche gewährleisten, um eine schnellere und fleckenfreie Trocknung zu bewirken.

3. Regeneriersalz
Das sogenannte Regeneriersalz hat die Aufgabe, das Wasser zu enthärten.
Denn eine Spülmaschine benötigt weiches, kalkarmes Wasser, um gute Spülergebnisse zu erreichen und um weiße Beläge auf Geschirr, vor allem Gläsern und Besteck, sowie in der Spülmaschine zu vermeiden.

Häufig enthält das Leitungswasser in Deutschland jedoch viel Kalk, sodass es sich um hartes Wasser handelt. Deshalb gibt es in Spülmaschinen ein Extra-Fach, in das sogenanntes Regeneriersalz gefüllt werden muss, damit die Enthärtung des Wassers möglich ist. Das funktioniert chemisch so: Dem während des Spülgangs einlaufenden Leitungswasser werden die Calcium- und Magnesium-Ionen entzogen und dafür Natrium-Ionen beigegeben. Dabei ist ein spezielles Salz für die Spülmaschine unabdingbar. Speisesalz ist ungeeignet aufgrund seiner Zusammensetzung.

Kombi-Produkte
Zudem gibt es seit einigen Jahren Produkte, die mehrere Funktionen haben und neben dem Reiniger z. B. auch eine Salzersatzfunktion enthalten und das Klarspülen übernehmen. Bei diesen Produkten kann auf die Verwendung von Klarspüler und Salz verzichtet werden, wenn die Wasserhärte des Leitungswassers nicht über 21°d liegt oder der Hersteller anderweitige Empfehlungen gibt. Bei der Verwendung der Reiniger ist immer auch die Anleitung der Gerätehersteller zu beachten.

 

 

Die meisten Spülmaschinen haben Wasserschutzsysteme mit mehreren Sicherungen

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Wasserschäden: Kann ich meine Spülmaschine auch betreiben, wenn ich nicht in der Küche bin?

Zum Schutz vor Wasserschäden sind in den meisten Spülmaschinen Wasserschutzsysteme eingebaut, die mehrere Sicherheitsfunktionen beinhalten.

Unterhalb der meisten Spülmaschinen befindet sich eine Bodenwanne, die im Störungsfall austretendes Wasser aus der Spülmaschine oder dem Wasserzulaufschlauch aufnimmt. Durch einen Schwimmerschalter ausgelöst werden dann auch die Wasserzulaufventile geschaltet, damit kein weiteres Wasser nachfließt.

Sicherheitseinrichtungen sind in unterschiedlichem Umfang in Spülmaschinen eingebaut. Einige Maschinenhersteller übernehmen bei vorschriftsmäßiger Installation eine Haftungsgarantie bei Wasserschäden.

 

 

  • In der Betriebsanleitung steht wie es geht
  • In neueren Maschinen erfolgt die Härteeinstellung automatisch
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Wasserhärte: Warum muss ich bei der Spülmaschine die Wasserhärte einstellen?

Eine Spülmaschine benötigt weiches kalkarmes Wasser, um gute Spülergebnisse zu erreichen und um weiße Beläge auf Geschirr und Spülraumwänden zu vermeiden.

Dafür wird das einlaufende harte Leitungswasser über einen Enthärter geleitet, der dem Wasser die Calcium- und Magnesium-Ionen entzieht und dafür Natrium-Ionen abgibt. Diese Enthärtung kann so lange erfolgen, bis sich in dem Enthärter keine Natrium-Ionen mehr befinden. Dann müssen diese durch neue Natrium-Ionen aus dem Vorrat des hinzu zu dosierenden Regeneriersalzes ersetzt werden.

Die Häufigkeit dieses Vorganges der Regeneration hängt von der von Ihnen in der Maschine eingestellten Wasserhärte ab. Sie erfolgt bei hartem Leitungswasser während eines jeden Programms und bei einem mittleren Härtebereich bei jedem 5.-10. Programm. Bei einer Wasserhärte unterhalb 4°d wird nicht mehr enthärtet.

Wenn man einen falschen Härtegrad in der Spülmaschine einstellt, verbraucht man entweder zu viel Salz, weil zu oft regeneriert wird, oder es wird zu selten regeneriert, so dass man einige Programmabläufe mit zu hartem Wasser spült und eine schlechtere Reinigung und Kalkflecken riskiert.

Bei einigen neueren Spülmaschinen erfolgt die Härteeinstellung automatisch. Informationen dazu stehen in der Bedienungsanleitung.

Tabs mit mehreren Funktionen
Wer Tabs mit mehreren Funktionen wie auch der Salzersatzfunktion verwendet, muss kein Salz separat einfüllen. Ein Einstellen der Wasserhärte ist dann nicht nötig.

 

 

  • Pulver
  • Gel
  • Tabs
  • Kombi-Produkte
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Reiniger: Welche Arten von Reinigern gibt es und wie werden sie dosiert?

Es gibt Reiniger in Pulverform oder als Gel, bei denen der Anwender über die Dosiermenge entscheiden kann.

Empfohlene Dosiermengen sind z. B. 20 g Pulver oder 25 ml Gel bei normaler Verschmutzung.

Bei Reinigertabletten, sogenannte Tabs, ist die Dosiermenge hingegen vorgegeben.

Weiterhin gibt es seit einigen Jahren Produkte, die zusätzlich zur Reinigerfunktion noch weitere Funktionen anbieten wie z. B. das Klarspülen oder die Salzersatzfunktion. Bei diesen Produkten kann auf die Verwendung von Klarspüler und Salz verzichtet werden, wenn die Wasserhärte des Leitungswassers nicht über 21°d liegt oder der Hersteller anderweitige Empfehlungen gibt.

Bei der Verwendung der Reiniger ist immer auch die Anleitung der Gerätehersteller zu beachten.

 

 

Geschirr aus Holz ist nicht für die Geschirrspülmaschine geeignet

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Holz: Kann ich Holz in der Spülmaschine reinigen?

Geschirr aus Holz oder mit Holzbestandteilen ist nicht für die Spülmaschine geeignet, da es zu Rissbildung und Aufquellen des Holzes kommen kann.

 

Spätestens nach einer Woche wechseln und bei 60 °C waschen

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Spültuch/Schwam: Wann sollen Spültuch/der Spülschwamm gewechselt werden?

Spültuch/Schwamm spätestens nach einer Woche wechseln und bei 60 °C waschen.

Nach Gebrauch möglichst an der Luft trocknen lassen.